Bühne frei für die Narren der Concordia

…..hieß es am 6. Februar im DGH Limbach. Das Jahr 2025 war kaum vergangen, da kreisten die Gedanken einiger Chormitglieder um die bevorstehende Faschingsveranstaltung. Ideen waren fix gefunden und es ging direkt ans Proben, denn es blieb nicht allzu viel Zeit. Unser 1. Vorsitzender Elmar Eikeler begrüßte alle Besucher und versprach einen schönen Abend. Wie immer gab es zu Beginn die selbst eingelegten Heringe mit Pellkartoffeln, alternativ Würstchen mit Brot. Mit seinem originellen und trockenen Humor führte Johannes Stein durch das Abendprogramm und kündigte als erstes die Tanzgruppe „Moonlight“ unter der Leitung von Tamara Paul an. Schon seit Jahren sind sie bei uns gerne gesehen und beeindruckten auch in diesem Jahr wieder mit einer tollen Choreographie und tänzerischen Leichtigkeit. Im Anschluss tanzten Finja Jung + Lilli Paul für uns. Ohne eine Zugabe und jede Menge Applaus durften alle Mädels die Bühne nicht verlassen.

Im Zwiegespräch zwischen „Adele“ und ihrer Enkelin „Adelche“ kamen dann Alltagssituationen und Befindlichkeiten im Alter auf lustige Weise auf den Tisch. Auch eine Eheberatung kann man bei der Concordia Limbach bekommen. Ein seit langer Zeit miteinander verheiratetes Paar besuchte an diesem Abend unsere Beraterin, weil „MANN“ seinen ehelichen Pflichten nicht mehr nachkommen wollte. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen versuchte die Beraterin die Ehe zu retten.

Für Abwechslung und Stimmung sorgte auch die Frauengruppe mit ihrer sportlichen Einlage als „Turbofrauen“.  

Wer kennt ihn nicht, „Lehrer Lämpel“ aus Wilhelm Buschs „Max und Moritz“. In diese Rolle schlüpfte gekonnt unser Chorfreund Uwe Seelgen.

Er band das Publikum direkt in seinen Vortrag mit ein und die Geschichte von einst war schnell wieder präsent. Habt ihr schon einmal ein tanzendes Capybara gesehen?  Nein? Dann wart ihr wohl nicht auf unserer Faschingsveranstaltung.

Das war eine Überraschung und ein wunderbarer Abschluss des offiziellen Programms.

Danach wurden noch einmal alle Aktivisten auf die Bühne geholt, denen hier herzlich gedankt sei und natürlich allen fleißigen Händen, die vorweg und auch hinterher fleißig  mithalfen, den Abend zu gestalten. Ohne euch geht nix.

Nach dem offiziellen Teil war der Abend noch lange nicht zu Ende. Eine Polonaise durfte selbstverständlich nicht fehlen und es wurde ordentlich das Tanzbein geschwungen und lautstark gesungen.

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